Am Anfang stand Peter Androschs Idee, einen riesenhaften, geheimnisvollen Alchemistenschrank mit 1001 Laden zu bauen aus dem, beim Öffnen jeder einzelnen Lade ein besonderes Hörerlebnis entweicht. Unsere Aufgabe bestand darin das Möbelstück zu gestalten und adäquat zu präsentieren.
Aus 1001 Laden wurden schließlich auf Grund beschränkter Räumlichkeiten vorläufig nur 672. Dennoch avancierte das überdimensionale Möbelstück Polyphon I „Harmonia Mundi“, gefüllt mit 672 verschiedenen Klängen aus dem Weltall zum Star der Ausstellung im Akustikon während des Kulturhauptstadtjahres.
Zusätzlich erhielt das Projekt eine Ergänzung in Form einer kleineren Version dem Polyphon II "Verbotene Klänge" mit 128 klingenden Laden.